¡Hasta la vista, amigos!

Beitrag von Mag. Veronika Kremser-Falb:

Auch in der zweiten Wochenhälfte unseres ERASMUS+ Austauschs in Torrent durften die Schülerinnen und Schüler der 6G viele besondere Erfahrungen machen. Ein Highlight war der Besuch der Ciudad de las Artes y Ciencias in Valencia. Dabei erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Wissenschaftsmuseum, sahen einen 3D Film über die Artenvielfalt der Erde und konnten danach viele Tiere des Wassers im Oceanografic live erleben. Neben den Haien und Pinguinen beeindruckten die Schülerinnen und Schüler vor allem die Delfine bei der Delfinshow. Am nächsten Tag stellten die spanischen Schüler und Schülerinnen ihren österreichischen Freunden die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten Valencias vor. So lernten sie das historische Zentrum und den lebendigen Markt „Mercado Central“ kennen. Danach stand schon das Abschiedsfest an der Schule am Programm. Dabei kam das gemeinsam gedichtete Lied  zur Uraufführung, und die österreichischen Schülerinnen und Schüler erhielten als Erinnerung eine Urkunde und Geschenke. Am nächsten Tag in der Früh mussten sich die Schülerinnen und Schüler tatsächlich von ihren spanischen Freunden verabschieden. Auch wenn vielen der Abschied sehr schwerfiel, so war es doch ein schönes Zeichen, dass so viel Tränen flossen und durch das Projekt wirklich Freundschaften geschlossen wurden. In jedem Fall kehrten die 6G und ihre Lehrerinnen reich an Erfahrungen nach Österreich zurück, wo sie leider Regenwetter und 10° Grad kältere Temperaturen erwarteten. Gott sei Dank können wir uns auf ein Wiedersehen im April 2026 freuen, wenn die spanischen Schülerinnen und Schüler unserer Schule besuchen und bei ihren Partnern wohnen.

Todo bien en Torrent

Beitrag von Mag. Veronika Kremser-Falb:

Endlich war es so weit, und unser ERASMUS+ Austausch Programm startete am Donnerstag, den 18. 9. 2025. Unsere 6G reiste gemeinsam mit ihren Spanischlehrerinnen MMag. Katrin Wolfram und Mag. Veronika Kremser-Falb nach Torrent in der Nähe von Valencia, um dort ihre spanischen Gastkinder kennenzulernen, mit denen sie im vergangenen Jahr schon virtuell an einigen Projekten gearbeitet hatten. Die Aufregung war groß und der Empfang sehr herzlich. Unsere Schüler und Schülerinnen wurden von den zuständigen Lehrerinnen und dem Direktor begrüßt und bekamen eine Schulführung. Die Schule IES Marxadella ist eine moderne, sehr große Schule, die neben dem Gymnasium auch berufliche Ausbildungen wie Tontechniker anbietet. Unsere Schüler und Schülerinnen dürfen am Unterricht teilnehmen und bemerkten einige Unterschiede zu österreichischen Schulen. Schnell schlossen sie ihre spanischen Kinder samt ihren Familien ins Herz und unternahmen vor allem am Wochenende Ausflüge mit ihnen. Gemeinsam mit den spanischen Schülerinnen wurden wir auch von der Bürgermeisterin im Rathaus empfangen und schafften es damit sogar in die hiesige Zeitung. Außerdem lernten wir im Heimatmuseum über das Leben im vorigen Jahrhundert in Torrent und Spiele zu dieser Zeit und nahmen an einem Workshop zum Umweltschutz teil, bei dem wir Müll sammelten und Bäume pflanzten. Am spannendsten ist das Eintauchen in eine andere Kultur und das Kennenlernen des Alltags einer spanischen Familie. Bei so intensivem sprachlichem Input erweitern die Schüler und Schülerinnen ständig ihren Wortschatz und lernen viele neue nützliche Vokabel und Ausdrücke kennen.

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Gemeinsam hoch hinaus: Teamtag der 5. Klassen auf der Rosenburg

Beitrag von Mag. Daniel Hochleitner:

Zum Auftakt des Schuljahres unternahmen die neu formierten fünften Klassen einen abwechslungsreichen Ausflug zur Rosenburg, der Geschichte, Natur und Abenteuer verband.

Bei einer kurzweiligen Führung durch das historische Schloss konnten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Leben vergangener Jahrhunderte gewinnen. Im Anschluss folgte eine beeindruckende Greifvogelschau, bei der Adler, Falken und Eulen ihr Flugvermögen demonstrierten. Den Abschluss bildete ein Besuch im nahegelegenen Kletterpark, wo Mut, Geschicklichkeit und vor allem Teamwork gefragt waren.

Ziel des Ausflugs war es, einander besser kennenzulernen, das Schuljahr mit einem gemeinsamen Erlebnis zu beginnen und die Klassengemeinschaft zu stärken – ein Vorhaben, das rundum gelungen ist.

Kennenlerntage 2025 – Wo „nüdels“ mehr wert sind als Gold!

Beitrag von Mag. Lena Starkl:

Wauga, Schokomafia, la Pirouette, und nüdels – man muss einfach bei den Kennenlerntagen dabei gewesen sein, um zu verstehen, wovon die Piaristen-SchülerInnen noch über Jahre hinweg sprechen. Eine erfolgreiche Kennenlernwoche begeisterte auch heuer unsere Erstklässler.

In der zweiten Schulwoche hieß es für unsere ersten Klassen: Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer! Gemeinsam mit ihren Klassenvorständen verbrachten sie eineinhalb Tage im Jugendhaus Stift Göttweig. Teamgeist, Kreativität und jede Menge Spaß standen dabei im Mittelpunkt – und natürlich die erste gemeinsame Übernachtung. Schon jetzt ist klar: Das Fundament für eine starke Klassengemeinschaft ist gelegt!

Ein absolutes Highlight war die „Stadt der Kinder“, wo uns wieder viele unserer großartigen Friends besuchten. Hier wurde mit „nüdels“ bezahlt, mit unvergleichlichem Elan getanzt, gezockt wie im Casino und zwischendurch einfach mal königlich von den Jüngeren verwöhnt.

Auch draußen ging’s rund: Im Wald entstanden echte Abenteuer-Bauten für die legendären „Wauga“. Zusammen Material sammeln, die beste Konstruktion austüfteln und am Ende stolz den selbst gebauten Unterschlupf präsentieren: das schweißt zusammen!

Mit aufregenden Geschichten, strahlenden Gesichtern und einem Rucksack voller Erinnerungen kehrten unsere ErstklässlerInnen zurück. Eins ist sicher: die Kennenlerntage 2025 haben wieder gezeigt, wie stark PIA zusammenhält.
😊 GO GÖTTWEIG! GO PIA!

Die Gstettn und der Fluss: Lebensräume mitten in Krems

Beitrag von Mag. Roman Honauer:

Es begann mit einer Idee von Architekt Ing. Wolfgang Tillich: Am Standort Ufergasse, an einem ehemaligen Steinbruch, soll eine Tafel auf die biologischen Besonderheiten dieses Standortes unweit der Altstadt von Krems hinweisen. Es wurde der Kontakt mit dem Gymnasium Piaristengasse Krems hergestellt und gefragt, ob unsere Schule diese Aufgabe übernehmen möchte.  So entstand ein Kunst- und Biologieprojekt, bei dem Arten vorgestellt werden, die im Steinbruch und am Kremsfluss vorkommen. Diese Tafel unterscheidet sich von ähnlichen Projekten: Im Zentrum steht die künstlerische Darstellung von Pflanzen- und Tierarten, gezeichnet von Schüler:innen der Klassen 2B, 5R und 6R. Diese wurden von Frau Mag. Sonja Gansterer im Rahmen des BE-Unterrichtes betreut. Die Auswahl der Arten erfolgte vor allem aus ästhetischen Gesichtspunkten: Was wächst, kriecht, fliegt und springt hier und in der näheren Umgebung herum? Die dargestellten Arten wurden von Schülerinnen und Schülern der Klassen 6G1 und 6R im Rahmen des Biologieunterrichtes (Mag. Roman Honauer) beschrieben. Wie heißen diese Arten wissenschaftlich? Wie und wo leben sie? Wovon ernähren sie sich? Welche Besonderheiten haben sie? Kommen diese Arten ursprünglich in Österreich vor? Das sind einige der Fragestellungen, die in den Schülerbeiträgen beantwortet werden. Neben der Darstellung in Wort und Bild sind diesen Texten auch die Schülerzeichnungen dieser Arten angefügt. Es handelt sich bei diesem Standort um kein „ökologisches Kleinod“. Die Natur erobert sich hier ihren Platz, ganz egal, ob die Arten (vor allem Pflanzen) bei uns ursprünglich heimisch sind oder nicht. Als Besonderheiten sei aber der „Kremser Skorpion“ (Euscorpius tergestinus) hervorgehoben, der in diesem Gebiet seine nördliche Verbreitungsgrenze besitzt.

Die Natur malen… die Welt entdecken

Beitrag von Mag. art. Sonja Gansterer:

Die künstlerische Umsetzung von Beispielen der wunderbaren Pflanzen- und Tierwelt des Kremstals hat den Schülerinnen und Schülern der 2B, 5R und 6G im Schuljahr 2024/25 große Freude gemacht. Es ging um genaues Beobachten und einen konzentrierten Blick auf die Details, um die einzelnen Pflanzen und Tiere zeichnerisch und malerisch erkennbar darzustellen – wobei auch die freieren Umsetzungen gerade der jüngeren Kinder zu sehr reizvollen Bildern geführt haben. Für die Kremstal-Tafel konnte aus der Vielzahl der entstandenen Werke leider nur eine Auswahl getroffen werden, diese sind nun eine künstlerische Einladung an die Vorübergehenden, mit offenem, neugierigem Blick durch die Welt zu gehen und die kleinen, oft verborgenen Wunder der Natur zu entdecken.

 

Pflanzenbeschreibungen:

Tierbeschreibungen:

NÖTV-Schultenniscup-Erfolge-Piaristengymnasium

Beitrag von Mag. Christoph Tomasek:

Im UNTERSTUFENBEWERB errreichte unser PIA-Team mit Simon Tippl (4G1), Mia Fritz (4G2), Hanna Schmidtbauer (3G2), Aaron Küttner (4R2), Marlis Einzinger (3G2) sowie Marlene Nuhr (4G2) den guten dritten Rang im Kreisbewerb.

Im OBERSTUFENBEWERB wurde unser PIA-Team mit Phileas Menigat (7G), Janis Klopf (7KR), Lorenz Hehenberger (6G1), Noelle Menigat (5R), Florian Riedl (6R), Clemens Reder (7KR) sowie Nina Kirchknopf (6G1) im Kreisbewerb durch überlegene Siege gegen das BG/BRG Gmünd sowie das BG/BRG Waidhofen/Thaya Kreismeister!

Im Landesfinale („final six“) kam es am auf den KTK-Sandplätzen zum Aufeinandertreffen der besten sechs Schulteams aus Niederösterreich und dieses wurde in Turnierform ausgetragen. Im Viertelfinale konnten sich die Piaristen klar gegen das BG Zehnergasse-Wr. Neustadt durchsetzen. Im Semifinale spielte unser Team gegen die starke HAK Amstetten. Nach den vier Einzelpartien gab es noch Siegeschancen, die beiden entscheidenden Doppel konnten jedoch die Gäste aus Amstetten für sich entscheiden.

Mit Platz 3 bei den NÖTV-Landesmeisterschaften eine beachtliche Leistung im österreichischen Schultennis für unser Piaristengymnasium ohne sportlichen Schwerpunkt unter 40 teilnehmenden Schulen!

Piaristen-Erfolge bei der Jugend-Laufolympiade

Beitrag von Mag. Christoph Tomasek:

LEICHTATHLETIK

Bei der ASVÖ–Jugend-Laufolympiade konnte ein Auswahlteam von 30 Starterinnen und Startern des Piaristengymnasiums mit sieben Medaillen-Rängen beachtliche Erfolge erzielen.

Auf der Kremser Bundessportanlage trafen die besten Schülerinnen und Schüler aus ganz Niederösterreich aufeinander.

Im 60 m-Sprint konnten die Jungathletinnen sowie Jungathleten ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen, beim abschließenden 600 m-Lauf war vor allem die Ausdauer-Leistungsfähigkeit gefragt.

Unsere PIA-Medaillen-TrägerInnen in ihren jeweiligen Altersklassen:

60m-Sprint

  1. Rang: Divine Enehikhare (5G) – 7,82 sek; Tagesbestleistung alle Altersklassen!
  2. Rang: Andras Fejer (4R2) – 8,02 sek.
  3. Rang: Edin Dedovic (1C) – 9,70 sek.
  4. Rang: Zsofia Wiszt (5G) – 9,55 sek.

600m-Lauf

  1. Rang: Emma Göbl (5R) – 2:06,70 min.
  2. Rang: Zsofia Wiszt (5G) – 2:11,03 min.
  3. Rang: Mathieu Czaika (5R) – 1:39,64 min.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler genossen das prickelnde Wettkampfflair trotz widrigster Wetterbedingungen mit Regen sowie stürmischen Wind und hatten großen Spaß bei Sprint und Lauf.

Klassenzimmer sauber, Krone futsch! – Müllchallenge: Sommeredition 2025

Beitrag von Mag. Martina Leuthner:

Am Piaristengymnasium ist die Sommeredition 2025 der Müllchallenge zu Ende gegangen – und was für ein spannendes Finale! Die bisher unangefochtenen Müllmeister der Klasse 2 B mussten dieses Mal ihre Krone abgeben. Mit viel Elan, Ordnungssinn und einem Auge für die richtige Mülltrennung hat sich die Klasse 1C den Sieg geschnappt! Die jungen Herausforderer haben gezeigt, dass sie nicht nur aufräumen, sondern auch abräumen können. Gratulation an die neuen Champions der Sauberkeit! Der verdiente Pokal für den 3. Platz ging an die Klasse 2A.

 

Lesewettbewerb der 2. Klassen

Beitrag von Sandra Pickl:

Ein ganzes Semester hatten die 2. Klassen Zeit, um beim Bibliotheks-Lesewettbewerb, organisiert von Frau Prof. Zeller, möglichst viele Bücher beziehungsweise Seiten zu lesen. Für jedes gelesene Buch musste eine Buchbeschreibung geschrieben und der jeweiligen Deutschlehrkraft abgegeben werden.

In der letzten Schulwoche fand in der Schulbibliothek die Siegerehrung statt. In jeder Klasse bekam die Schülerin mit den meisten gelesenen Seiten sowie die Klasse, welche am fleißigsten gelesen hat, einen Preis.

Der dritte Platz ging an die 2B-Klasse mit 2.566 Seiten. (1. Platz Eleonore Sebek mit 1.440 Seiten, 2. Platz Karoline Pajer mit 386 Seiten und 3. Platz Marie-Luis Schneider-Hiesberger mit 364 Seiten)

Die 2A-Klasse erreichte mit 28.086 Seiten den zweiten Platz. (1. Platz Nathalie Trinkl mit 15.195 Seiten, 2. Platz Mija Hren mit 3.419 Seiten und 3. Platz Johanna Krall mit 2.965 Seiten)

Der Sieg ging an die 2C-Klasse, welche 49.104 Seiten gelesen hat. (1. Platz Valerie Dreschkai mit 12.382 Seiten, 2. Platz Jasmin Gassner mit 11.225 Seiten und 3. Platz Emilia Koller-Löffler mit 5.930 Seiten)

Wir freuen uns, dass wir so viele motivierte Leserinnen und Leser begeistern konnten!

Dialog im Dunkeln & Seestadt – Einblicke in die Wahrnehmung und Stadtentwicklung

Beitrag von Mag. Edith Pfiel:

Am 17. Juni 2025 begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen auf eine besondere Exkursion nach Wien, die gleich mehrere Unterrichtsfächer miteinander verband: Psychologie und Geografie und Wirtschaftskunde.

Der erste Programmpunkt führte zum „Dialog im Dunkeln“. In völliger Dunkelheit durchlebten die Jugendlichen unter Anleitung blinder Guides eine 50-minütige Reise durch Alltagssituationen – ohne ihr Augenlicht, aber mit geschärften anderen Sinnen. Diese eindrucksvolle Erfahrung knüpfte unmittelbar an das Psychologiethema „Wahrnehmung“ an und eröffnete den Teilnehmenden neue Perspektiven auf die Bedeutung der Sinne sowie auf das Leben mit Sehbehinderung.

Im Anschluss begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine Entdeckungstour durch die Seestadt Aspern, eines der größten und ambitioniertesten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten das moderne Stadtviertel mit Fokus auf nachhaltige Mobilität, innovative Architektur und urbane Lebensqualität. Ein Fachvortrag zu Stadtplanung und urbaner Entwicklung, eingebettet in die Lehrpläne der Geografie und Wirtschaftskunde, rundete den Besuch ab.

Die Jugendlichen zeigten sich beeindruckt von der Intensität des Erlebens im Dunkeln sowie von der Weitsicht und Innovationskraft moderner Stadtplanung. Die Exkursion wurde damit zu einem vollen Erfolg und veranschaulichte eindrucksvoll, wie sich zwei Unterrichtsfächer sinnvoll miteinander verbinden lassen.